Serendipity – Experimental Sessions


Inside the Baxter Building präsentiert in Basel, Bern und Solothurn audiovisuelle Performances mit lokalen Kunstschaffenden aus den Sparten bildende Kunst, Performance und Tanz. Während insgesamt 14 Performances suchen die Künstler und Künstlerinnen nach der gegenseitigen Beeinflussung und nach Serendipity — dem glücklichen Zufall.

 

Nächste Performances

Le Ventre, Basel

3. Juni 2018, 17 Uhr

↳ Silvia Studerus Darstellende Kunst, Visual art

5. Juni 2018, 20 Uhr

↳ Ipek Füsun Performance Art

7. Juni 2018, 20 Uhr

↳ Michel Winterberg Medienkunst, Media art

9. Juni 2018, 20 Uhr

↳ Andrea Willener Tanz, Dance

Adresse

 

Le Ventre, Ancienne Synagogue, 4 Rue d’Alsace, 68220 Hégenheim, France 

 

www.insidethebaxterbuilding.ch


ohm41 in Artwil vom 10. Juni bis 8. Juli 2018


Einladung zur Vernissage am 10. Juni 2018

 

Am Sonntag, 10. Juni 2018 um 10:30 Uhr, findet die Vernissage der Outdoor-Ausstellung in der Fussgängerzone der oberen Bahnhofstrasse in Wil/ SG statt.

 

Während der Ausstellungsdauer wartet ein buntes Eventprogramm auf die Besucherinnen und Besucher. Die Details entnehmt ihr bitte dem Programm.

 

 

www.ohm41.ch

Programm und Standortplan

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Skulpturen Garten im Schloss Ueberstorf


Einladung zur Vernissage am 1. Juni 2018

 

Im Garten von Schloss Ueberstorf gibt es schon lange Rosenbäume, Gartentische und Gartenstühle.

Ab dem 1. Juni sind nun auch Skulpturen im Schloss Garten zu sehen. Kunstschaffende die einen Bezug zu Schloss Ueberstorf haben zeigen Objekte «querbeet» durch den Garten. 

 

Zum Auftakt am 1. Juni spielen «Frau Blaser» Saxophon und der Schriftsteller Andreas Sommer hält die Eröffnungsrede.

 

Schloss Ueberstorf

Schlossstrasse 14

3182 Ueberstorf

www.schlossueberstorf.ch

Einladungskarte

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Montreux Biennale 2017 bis 22. Oktober 2017


Erstmals stelle ich an der Biennale 2017 in Montreux aus. Die Outdoor-Skulpturen-Ausstellung ist sicher eine Reise an den Genfersee wert.

 

Weitere Informationen: www.biennale.ch 


3. Arbonale – 17. September bis 15. Oktober 2017


In Arbon werde ich an der 3. Arbonale meine Klangskulptur ausstellen.

 

Eröffnung

Sonntag, 17. September 2017, 15.00 Uhr

mit der Tanzwerkstatt der Musikschule Arbon unter der Leitung von Susanna Vanecek, Solotanz: Linda Heller

 

Die Arbonale, vom Verein H2Art organisiert, widmet sich dem Präsentieren von Klangskulpturen, Klanginstallationen (skulpturaler Klangkunst) oder aussergewöhnlichen Instrumenten, die ausschliesslich durch Interaktion zum Klingen gebracht werden können, das heisst, durch den Künstler selbst, das Publikum oder Kräfte wie Wind und Wasser. Auch elektrischer Strom, wenn er interaktiv eingesetzt wird, kann Mittel zum Zweck sein. Der Klang kommt immer vom verarbeiteten Material selbst.

 

Weitere Informationen: www.arbonale.ch und Trailer

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SAGI-EVENT – 1. bis 3. September 2017


Vom 1. bis 3. September 2017, SAGI-EVENT, Grossmatt 15, 3124 Belpberg, www.sagi-event.ch

 

Vernissage am Freitag, 1. September, 17.00 – 22.00

musikalisch begleitet von «Colibri», ab 20.00 «Feuertor» von Hofer und Hofer mit Lotti Meschter

 

Samstag, 2. September, 11. 00 – 21.00

13.00 – 16.00 Berni Heinrichs «Close-up-Magic»

16.00 Matteo Kämpf liest

18.00 Konzert mit «Friends of all because»

 

Sonntag, 3. September, 11.00 – 17.00

Konzert mit Balthasar Streiff und Thomas Aeschbacher

 

Täglich mit Speis und Trank.

 

Es stellen aus

Nick Röllin, Betonplastiken

Hofer und Hofer, Keramik

Nicole Wiederkehr, Cajitas

GAMelle, Ausgepresst

Kai Nicolai, Papierobjekte

Rudolf Tschudin, Eisenplastiken

Rotsch Weber, Schmuck

Ooonyva, Modedesign

Chantal Michel, fotografische Installation

Elements4Art, Messer

Beat Lüthi, Möbel

Jeannette Jakob, Druckgrafiken 

Judith Zaugg, Lampen und Leuchtkästen

 

Weitere Infos auf dem Flyer

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Filmprojekt mit Inside the Baxter Building


Ende Sommer hatte ich die Gelegenheit mit den Musikern von «Inside the Baxter Building» (Simon Petermann, Samuel Würgler, Fabian Gutscher)  und dem japanischen Filmemacher Kohei Yamaguchi in einem Film mitzuwirken.

 

Kohei Yamaguchi hat die drei Musiker bei einem transdisziplinären Projekt «Serendipity – Three Experimental Sessions» begleitet. Ihr Ziel lag darin, Künstler beim Entstehungsprozess ihrer Werke musikalisch zu unterstützen und sich wiederum,

durch ihre Arbeit inspirieren zu lassen.

 

Entstanden sind Improvisationen, welche der Dramaturgie der Prozesse der Künstler folgt. Ausgehend von diesen schneidet Kohei Yamaguchi

in Tokio zur Zeit einen eigenständigen Kunstfilm.

 

Trailer ansehen   

Impressionen


Ausstellung in der Galerie Hausrot in Köniz


Ausstellung meiner neuen Werke in der Galerie Hausrot.

 

Vernissage

Freitag, 17. Februar 2017, ab 18.00 Uhr (open end)

Galerie Hausrot, Schulhausgässli 7, 3098 Köniz 

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Einladung zur Ausstellung
Details über die Ausstellungsdauer und mehr...
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Ausstellung «TINGS allerdings» – Impressionen


Kunstausstellung mit Kunstmaler Franz Brülhart im September in der interBUS AG in Kerzers.
Kunstausstellung mit Kunstmaler Franz Brülhart im September in der interBUS AG in Kerzers.

Ausstellung «TINGS allerdings» in Kerzers


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Freitag, 16. September 2016 ab 19.00 Uhr

interBUS AG, Biberenzelgli 7, 3210 Kerzers

 

Laudatio

Andres Pardey, Museum Tingely, Basel

 

Franz Brülhart, Malerei

Marco Repetto, Toninstallation

André Rossier, Klanginsel

GAMelle, Eisenplastik

 

Konzert

Samstag, 17. September 2016, 20.00 Uhr

ARTE Quartett, Mario Batkovic und Gustav

Eintritt CHF 30.00

 

 

Öffnungszeiten Ausstellung

Samstag, 17. und Sonntag, 18.09.2016

Freitag, 23. bis Sonntag, 25.09.2016

jeweils von 14.00 – 19.00 Uhr 

 

 

Zum Andenken an das 25. Todesjahr von Jean Tinguely finden im Kanton Fribourg unter der Schirmherrschaft der «Association Tinguely» verschiedene Ausstellungen und Events statt.


Bad RagArtz vom 9. Mai bis 1. November 2015 «Wenn die Räder eines Tages stillstehen»




Am Anfang herrschten Finsternis und Chaos. Doch dann schuf Gott am achten Tag das Rad. Und als an diesem Abend das Licht ausging und jene Dunkelheit begann, die er fortan Nacht nannte, begutachtete er sein Werk. Es schien ihm gar wohlgeraten, eine runde Sache halt. Selbstzufrieden setzte ergo noch einen obendrauf und schenkte der Welt zum Rad als Zugabe noch die Beschleunigung. Der Faktor Zeit schlich sich hinzu, empfahl sich erst als Messlatte, fing jedoch bald mal an davonzulaufen. Die Esel und die Ochsen zogen schneller. Und die Spirale begann sich zu drehen…

 

Doch nicht genug. Die Räder multiplizierten sich, mutierten, wurden Walzen. Wellen und Zylinder, zeigten Zähne, griffen, bissen ineinander, trieben sich. Und schliesslich verselbständigten sie sich sogar, gebaren die Maschine. Die Industrialisierung nahm ihren Anfang. Der Rest der Schöpfungsgeschichte ist bekannt…

 

Ressourcen stehen vor dem Ende. Transmissionen sind von der Rolle. Sand steckt im Getriebe. Mechanismen sind überdreht, Einheiten blockiert. Das Gefüge wankt. Die Umwelt nimmt sich ihr Burn-out. Bloss die Zeit läuft unerbittlich weiter, rennt uns davon. Wie lange noch?...

 

Der Berner Plastiker GAMelle beschäftigt seit langem mit dieser Problematik, sucht und findet im Recycling neue Impulse. Kombiniert, kreiert ununterbrochen.

 

Nicht, dass er die Problemlösung gleich zur Hand hätte. «Es braucht schon ein grosses Mass an Beharrlichkeit, Intuition und Beweglichkeit», meint er. Und Gleiches erwartet er auch von seinen Zeitgenossen. Nur wenn jeder Einzelne an seiner Stelle sinniert, sich engagiert und insistiert, lässt sich das grosse Ganze sinnvoll neu zusammensetzen.

 

GAMelles Werk provoziert und offeriert im analogischen Sinne neue Lösungsansätze. Ein entscheidender Faktor ist dabei Flexibilität. Und dementsprechend zeigt GAMelles sinnbildliche Skulptur auch keine fixen, für eine Ewigkeit festgelegten (und folglich eines Tages von Neuem festgefahrene) Formen und Dimensionen, sondern verändert sich kontinuierlich – auch im Laufe dieser Ausstellung. Entsprechend dem Vorbild unserer Natur, die es immer und immer wieder irgendwie versteht, sich veränderten Gegebenheiten anzupassen. Sofern ihr der Mensch und seine «Errungenschaften» nicht diese Fakultät definitiv blockiert.

 

Und eines Tages auch die Natur damit unter die (stillstehenden) Räder gerät…

 

His Matschers Voice

Hans-Rudolf Matscher


Ausstellung vom 26. Februar bis 30. April 2015


Werk: Gamelle, «Ente gut alles gut» Foto: Mike Niederhauser
Werk: Gamelle, «Ente gut alles gut» Foto: Mike Niederhauser

Die zone contemporaine ist ein Kunst- und Veranstaltungsraum, der sich im Erweiterungsbau der Pneu Fahrni AG in Niederwangen befindet. Impressionen der Ausstellung unter Installationen.

 

 

Öffnungszeiten

Mo – Fr von 7.30 – 12.00 und 13.30 – 17.45

Freiburgstrasse 580, 3172 Niederwangen

 

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Ausstellung in der zone contemporaine in Niederwangen
Objekte und Installationen
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Impressionen von der Vernissage www.bernout.ch


Künstlergespräch in der zone contemporaine


Künstlergespräch am Donnerstag, 23. April 2015
Moderation: Michael Sutter


 

Der Berner Künstler GAMelle ist ein leidenschaftlicher Sammler und Entdecker von liegengebliebenen Gegenständen. Er verfügt über eine künstlerische Spürnase, die ihn immer wieder auf die Fährte von exklusiven Stücken aus Holz, Metall, Stoff oder Stein bringt. Ihn interessieren vor allem die historische Materialität und deren Übersetzung in die Gegenwart. 

Eine Auswahl an neu zusammengesetzten Fundstücken wird zurzeit in der zone contemporaine olivier fahrni präsentiert und zeigt einen Einblick in GAMelles Tätigkeit als notorischer Sammler und Kombinierer der Dinge. In einem Gespräch soll die Wesensart des Künstlers auch hinsichtlich des Sammelaspektes beleuchtet werden. Was lässt ihn gewisse Dinge mitnehmen, über Jahre horten und schlussendlich im «richtigen» Zeitpunkt für ein Kunstwerk anwenden? Befindet sich GAMelle in einem permanenten Prozess des Sich-Sammelns?

Text: Olivier Fahrni


Brunnen «Hoch 10» im Tiefenau Spital


Anlässlich dem 100-jährigen Jubiläum hat das Tiefenau Spital Bern im Sommer 2013 einen Kunstworkshop für interessierte Mitarbeitende organisiert, den ich in Zusammenarbeit mit

Urs Twellmann geleitet habe. Es freut mich

besonders, dass die Verantwortlichen von uns ein Objekt erworben haben und sich unsere Werke nun

in die bestehende Kunstsammlung des Spitals zu

Jean TinguelyNiki de Sainte Phalle und weiteren renommierten Künstlern einreihen.

 

Die im Workshop erarbeiteten Werke und die Objekte von Urs Twellmann und mir wurden im Herbst 2014

an einer internen Feier eingeweiht.

 

Sämtliche Skulpturen sind auf dem öffentlichen Gelände rund um das Spital jederzeit zu besichtigen.

Der Brunnen «Hoch 10» ist im Park vom Tiefenau Spital Bern zu besichtigen.
Der Brunnen «Hoch 10» ist im Park vom Tiefenau Spital Bern zu besichtigen.